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Weingut Fürst

Seit dem 13. Jahrhundert ist der Fürsthof im kleinen Ort Metzdorf in Familienbesitz. Gelegen am Unterlauf der Sauer, einem malerischen Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg. Hier inmitten grüner Idylle bewirtschaftet das Weingut seine Weinberge.

Der Fürsthof war ursprünglich ein landwirtschaftlicher Betrieb mit Viehzucht, Wein- und Ackerbau, in den letzten Jahrzehnten haben Martin und Sissi ihn komplett auf die Erzeugung von Qualitätswein mit regionalem Charakter umgestellt. Michael ist der Winemaker dritter Generation.

Er ist gut ausgebildet, weitgereist, neugierig und ambitioniert. Er setzt auf Qualität, auf das Wissen um die Natur, und auf schonende Produktionsmethoden. Er will den heimischen Weincharakter herausarbeiten. Genau an dieser Stelle neigt der Winzer dazu, der Landschaft zu huldigen, die perfekten Böden zu beweihräuchern, und das Klima zu vergöttern.

Alles sei ganz fantastisch. Keiner spricht vom Hagelschlag, von fressgierigen Vogelschwärmen, oder vom Klimawandel und seinen Herausforderungen. Also bleiben wir ehrlich: Weinbau ist eine komplexe und ereignisreiche Arbeit, sie kostet Zeit und bisweilen auch Nerven. Aber am Ende werden wir mit diesen wundervollen Weinen belohnt.

Soviel steht jedenfalls fest: das Klima ist mild, auf den Muschelkalkboden ist Verlass, die Sauer hält das Tal warm, und sie wollen genau hier tolle Weine für jeden Tag erzeugen. 

Das Sauertal, in dem sich das Weingut befindet, gehört zu den weniger bekannten Ecken Deutschlands. Viele Besucher sagen, es habe eine ursprüngliche Schönheit, es lasse das Herz eines Menschen ruhiger schlagen. Das Sauertal ist vom Tourismus kaum erschlossen, obwohl die grünen Hügel zum Spazieren und Entspannen locken. Der Fluss mäandert an beschaulichen Dörfern vorbei, hin zur Mosel. Die nächste Stadt ist Trier, wo sich vor 2000 Jahren die Römer niederließen. Solange gibt es hier Wein.